Das war die erste Verhandlungsrunde

Zur ersten Verhandlungsrunde am 01. September 2020 in Potsdam, kamen mehr als 250 Beschäftigte der Sparkassen aus Niedersachsen, Bremen, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen zusammen, um in ihrer Freizeit (es war noch kein Streik) lautstark ihren Protest gegen die avisierten Eingriffe in die SSZ vor dem Verhandlungshotel zu zeigen. Die eingetroffenen Arbeitgebervertreter haben sich den protestierenden Kolleg*innen leider nicht gestellt – mit Ausnahme des Verhandlungsführers Ulrich Mädge. Trotzdem war das aus Sparkassensicht ein sehr gelungener Auftakt.
Hier einige Impressionen:

Kolleginnen und Kollegen aus folgenden Sparkassen beteiligten sich:
Kreisparkasse Nordhausen, Kreissparkasse Verden, Ostsächsische Sparkasse Dresden, Saalesparkasse , Salzlandsparkasse, Sparkasse Barnim, Sparkasse Burgenlandkreis, Sparkasse Chenitz, Sparkasse Dessau, Sparkasse Erzgebirge, Sparkasse Harburg Buxtehude, Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Sparkasse Kassel, Sparkasse Leipzig, Sparkasse Lüneburg, Sparkasse Meißen, Sparkasse Mittelsachsen, Sparkasse Mittelthüringen, Sparkasse Neubrandenburg-Demmin, Sparkasse Neuss, Sparkasse Nienburg, Sparkasse Northeim, Sparkasse Oder-Spree, Sparkasse Rhön Rennsteig, Sparkasse Spree-Neiße , Sparkasse Stade Altes Land, Sparkasse Südholstein, Sparkasse Westholstein, Sparkasse Wittenberg, Sparkassenverband Niedersachsen, Weser-Elbe Sparkasse

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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    Super Ihr seid alle SPITZE. Man muss dem Horst Seehofer erklären, dass dies kein 14 Monatsgehalt ist und wie es einst entstanden ist.

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    Ich warte nur darauf, dass die Politiker sich wieder eine Diätenerhöhung beschließen. Sie haben ja jetzt soviel Stress mit der Pandemie 😣. Nur für uns im öffentlichen Dienst ist nichts übrig und die SSZ wollen sie auch streichen. Wir sind aber alle ihre Geldgeber (Steuerzahler). Davon ist nie die Rede.

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